Leben und leben lassen? – Klicken Sie hier, um eine persönliche Be…
Februar 14, 2008
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> Und letztendlich doch nur alles „für die anderen tun zu wollen“,
> worin
> unterscheidet sich das z.B. vom „Religionsversprechen“, daß der
> Mensch
> nur glücklich sein kann, indem er „freiwillig Gott dient“?
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> Greetz
Hm, also leben und leben lassen könnte man auch sagen. Frei nachdem
Motto, was stört es mich was der Andere glaubt…..
Wäre natürlich spitze, wenn es nur so einfach wäre……denn jetzt
kommt das große Aber:
Sollten solche Menschen an die Macht kommen bzw. einen gewichtigen Fuß
in die Politik bekommen (ich denke z.B. an die PBC „Partei der
bibeltreuen Christen“) hat der jenige der sich nicht deren
Vorstellungen von Sitte und Moral unterordnen will ein gewaltiges
Problem, da dann gegen neu erlassene Gestze verstoßen wird.
Es ist nicht das Problem, daß jemand „freiwillig Gott dient“ sondern,
daß dieser jemand im Dienst an Gott auch die Missionierung von
„Ungläubigen“ oder noch besser den Schutz dieser „Ungläubigen“ versteht
und diese wird zur Not auch erzwungen bzw. durch Sanktionen erreicht,
denn es ist ja zum Wohl dieser Leute. Mir drängt sich hier das Bild der
Schafherde auf, wo der Schäfer lenkt und denkt für die Schafe, ach ja
da gibt es dann noch den Hütehund, der dafür sorgt, daß wenn ein
Schäfchen aus der Reihe tanzt, es sehr schnell in den Schoß der Herde
zurückgeführt wird.
Kurz gefaßt „Dienen“ können sie soviel sie wollen und damit glücklich
werden auch, sobald sie aber ihre Ansichten anderen zwangsweise
überstülpen wollen hört bei mir der Spaß auf.
bombjack